Als ich ans letzte Etappenende zurückkehrte, hatten sich sowohl Jahreszahl wie auch Jahreszeit verändert. Es waren eineinhalb Jahre verstrichen, und statt des damals gerade aufkeimenden Sommers war nun Spätherbst. Die Alb triefte am Morgen von nächtlichem Nebel und auftauendem Rauhreif, und anstelle von blühenden Rapsfeldern dominierten rot und golden leuchtende Wälder die Farbpalette. Passend zur «Goldenen Strasse», die meine Route begleitete.